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Wenig Pilze in den Wäldern: Sammler hoffen auf Regen

Umwelt Wenig Pilze in den Wäldern: Sammler hoffen auf Regen

Schwierige Zeiten für Pilzsammler: Weil es seit Wochen nicht richtig geregnet hat, machen sich Steinpilze, Champignons und Co. in hessischen Wäldern derzeit rar.

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Ein Maronenröhrling wird geschnitten.

Quelle: Jens Wolf/Archiv

Frankfurt. "Im Moment ist es im gesamten Land schlicht zu trocken", sagte der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, Wolfgang Prüfert, der Deutschen Presse-Agentur. Der Boden sei für das Wachstum der Pilze einfach nicht feucht genug. "Für Ende September ist das schon ungewöhnlich." Es sei jedoch noch zu früh, die Pilzsaison 2016 bereits komplett abzuschreiben - ein lang anhaltender, kräftiger Regen und die Pilze könnten üppig sprießen. "Die Pilzsammler warten alle auf den ersten richtigen Regen", sagte Prüfert. Die Saison könne dann noch bis weit in den November dauern - je nachdem, wann der erste Frost dem Wachstum ein Ende setze.

dpa

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