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Weihnachtsmärkte beginnen: mehr Polizeipräsenz

Brauchtum Weihnachtsmärkte beginnen: mehr Polizeipräsenz

Unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag in Hessen die Weihnachtsmarktsaison begonnen. Die Polizei will nach der Terrorserie in Paris mehr Präsenz zeigen, in Frankfurt wurde sogar eine Lautsprecheranlage installiert.

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Die Polizei will auf Weihnachtsmärkten mehr Präsenz zeigen.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Kassel/Darmstadt. Zu den ersten Weihnachtsmärkten in Hessen zählen Darmstadt, Kassel und Rüdesheim im Rheingau. Frankfurt folgt am Mittwoch (25.11.).

Ob sich die Hessen wegen der abstrakten Terrorgefahr seltener Glühwein und heiße Mandeln zwischen Kerzenständen und Karussells schmecken lassen, vermag niemand einzuschätzen. "Es wäre ja fatal, wenn wir uns von wenigen Extremisten das Leben zerstören lassen würden", sagte Kurt Stroscher von der Tourismus und Congress GmbH, die in Frankfurt den größten Weihnachtsmarkt des Bundeslandes organisiert. Das Wetter passe auf jeden Fall: "Kalt ist wunderbar."

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte empfohlen: "Die Leute sollen hingehen und Spaß haben." Innenminister Peter Beuth (CDU) betonte auch: "Wir sollten uns nicht verunsichern lassen und unser Leben völlig verändern." Er hatte zudem spezielle Schutzkonzepte mit offenen und verdeckten Maßnahmen angekündigt. Auch Standbesitzer sollen zum Beispiel verstärkt auf herrenlose Gegenstände achten und sofort die Polizei verständigen.

dpa

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