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Wal-Skelett verrottet in 25 000 Litern Wasser

Wissenschaft Wal-Skelett verrottet in 25 000 Litern Wasser

Das tonnenschwere Skelett eines gestrandeten Pottwals schwimmt derzeit in einem Wasserbad an der Uni Gießen. Die Knochen müssten darin noch mehrere Wochen bleiben, bis sie weiterverarbeitet werden könnten, sagte Uni-Professor Volker Wissemann.

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Die Ankunft des Skeletts hatte zahlreiche Schaulustige angelockt.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Gießen. "Jetzt dümpelt der Wal in 25 000 Litern Wasser." Das Skelett rottet darin seit Mitte Januar vor sich hin. So sollen sich alle Fleischreste von den Knochen lösen. Das ist nötig, um sie später präparieren zu können. Derzeit laufe alles nach Plan, sagte Wissemann, der Leiter der Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher, die das Skelett für ihre Arbeit nutzen will.

Der Gießener Pottwal gehörte zu den etwa ein Dutzend Tieren, die im Januar in der Nordsee verendet waren. Der Jungbulle strandete mit einem Artgenossen vor der Insel Helgoland. Die Ankunft des Skeletts in Gießen hatte zahlreiche Schaulustige angelockt.

dpa

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