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Verbraucher achten bei Gänsen auf Herkunft

Feste Verbraucher achten bei Gänsen auf Herkunft

Noch schnattern rund 13 000 Gänse bei hessischen Bauern - aber in den kommenden Wochen werden sie alle ihr Leben lassen müssen. Nach Weihnachten sollen sie als Braten verspeist sein.

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Alle Gänse werden bis Weihnachten geschlachtet.

Quelle: Patrick Seeger/Archiv

Frankfurt/Main. "An Martini fängt die Saison an und geht bis Weihnachten, bis dahin muss alles verkauft sein", sagt Berthold Antony, der auf seinem Hof in Rockenberg in der Wetterau 600 Gänse mästet.

Der Martinstag am 11. November ist neben Weihnachten traditionell ein Anlass, Gänsebraten zu servieren. "Es ist ein typisches Saisongericht", sagt Andrea Schauff, Lebensmittelexpertin bei der Verbraucherzentrale Hessen (VZH). Gerade bei einem solchen Nischenprodukt achteten Verbraucher zunehmend auf Herkunft und Haltungsbedingungen.

dpa

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