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Urteilstermin im Prozess um Rehberger-Kunstwerk festgelegt

Prozesse Urteilstermin im Prozess um Rehberger-Kunstwerk festgelegt

Im Prozess um ein vernichtetes Kunstwerk des Frankfurter Städel-Professors und Biennale-Teilnehmers Tobias Rehberger soll am 27. August das Urteil bekanntgegeben werden.

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Der Prozess um ein verschwundenes Kunstwerk geht in eine neue Runde.

Quelle: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Zwei Betreiber eines mittlerweile geschlossenen Frankfurter Szene-Klubs verlangen von der Deka-Bank als Hauseigentümerin 2,95 Millionen Euro Schadensersatz. Die Bank habe das begehbare und fest installierte Kunstwerk Rehbergers bei der Räumung des Klubs widerrechtlich entsorgt, argumentieren sie.

Der Richter des Landgericht Frankfurts vernahm am Mittwoch drei Zeugen, die jedoch unterschiedliche Aussagen machten. Der Bruder der beiden Kläger behauptete, nicht - wie von der Bank ursprünglich zugesichert - in die Klubräume zur Demontage des Kunstwerks eingelassen worden zu sein. Der Hausmeister und der Gebäudemanager erklärten dagegen, die Kläger hätten sich während der zweiwöchigen Räumungsfrist im März 2012 nicht bei ihnen gemeldet.

Bei dem Kunstwerk handelt es sich um eine Sitzgruppe. Ein Gütetermin hatte im vergangenen Dezember kein Ergebnis gebracht.

dpa

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