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Urteil zu Rennbahn-Nutzung verschoben

Prozesse Urteil zu Rennbahn-Nutzung verschoben

In der rechtlichen Auseinandersetzung um die weitere Nutzung der Frankfurter Rennbahn ist die für Montag (5. September) geplante Verkündung eines Urteils auf Oktober verschoben worden.

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Galopprennbahn Frankfurt.

Quelle: Alexander Heinl/Archiv

Frankfurt/Main. Das Landgericht Frankfurt begründete die am Freitag bekannt gewordenen Verschiebung mit Zuständigkeitsfragen, die geklärt werden müssten.

In dem Prozess geht es um die Kündigung des ursprünglich bis 2024 geschlossenen Nutzungsvertrages zwischen der Betreibergesellschaft und dem Rennklub. Nachdem die Betreibergesellschaft die Geschäftsbeziehungen mit der Stadt Frankfurt beendet hatte, kündigte sie den Nutzungsvertrag unter Hinweis auf die mögliche halbjährliche Kündigungsfrist. Der Rennklub stellte sich vor Gericht jedoch auf den Standpunkt, wonach diese Kündigungsmöglchkeit erst nach 2024 bestehe. Wie ein Gerichtssprecher mitteilte, hatte eine andere Zivilkammer jedoch bereits Mitte August festgestellt, dass an der Kündigung rechtlich nichts zu beanstanden ist. In diesem Prozess war es um Zahlungsforderungen des Klubs gegen die Gesellschaft gegangen, die vom Gericht zurückgewiesen worden waren.

Das Landgericht will nun am 4. Oktober eine Entscheidung bekanntgeben.

dpa

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