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Urteil zu Operation ungleich großer Brüste

Gesundheit Urteil zu Operation ungleich großer Brüste

Eine angleichende Operation unterschiedlich großer Brüste muss von den Krankenkassen in der Regel nicht bezahlt werden. Ausnahme sei, wenn das unterschiedliche Wachstum entstellend wirke und die Betroffene daher ständig alle Blicke auf sich ziehe, berichtete das Sozialgericht Darmstadt am Dienstag von seinem Urteil (Az. S 13 KR 293/14). Versicherte hätten einen Anspruch auf Behandlung, wenn diese wegen einer Krankheit notwendig sei.

Darmstadt. Dabei sei nicht jede Unregelmäßigkeit eine Krankheit, sondern nur, wenn sie entstellend wirke. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. 

dpa

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