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Unaufgeklärte Verbrechen beschäftigen 2014 die Ermittler

Jahreswechsel Unaufgeklärte Verbrechen beschäftigen 2014 die Ermittler

Die tödlichen Schüsse auf den Mitinhaber eines Sportwettbüros in Frankfurt und das Verschwinden einer Frau aus dem Rheingau gehören zu den unaufgeklärten Verbrechen des Jahres 2014 in Hessen.

Frankfurt/Main. Die meisten Fälle von Mord- und Totschlag konnten aber aufgeklärt werden, wie eine landesweite dpa-Umfrage ergab. In mehreren spektakulären Tötungsdelikten sitzen die mutmaßlichen Täter zwar in Untersuchungshaft, die Ermittlungen laufen aber noch.

Der 50 Jahre alte Mitinhaber des Sportwettbüros wurde am 3. Januar auf dem Weg zur Arbeit in Frankfurt-Sachsenhausen mit mehreren Kopfschüssen getötet. Von den Tätern fehlt noch immer jede Spur. Die am Abend des 16. Februar verschwundene Frau aus Schlangenbad im Rheingau-Taunus-Kreis gibt der Polizei noch immer Rätsel auf. Der Ehemann, der seine 37 Jahre alte Frau als vermisst gemeldet und sich dabei in Widersprüche verwickelt hatte, wird verdächtigt, sie umgebracht zu haben. Von der Leiche der Frau fehlt aber jede Spur. Ihr Mann wurde wieder aus der U-Haft entlassen.

dpa

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