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Ultra aus Mönchengladbach vor Gericht

Fußball Ultra aus Mönchengladbach vor Gericht

Ein laut Anklage führender Vertreter der Ultras von Borussia Mönchengladbach muss sich von Oktober an wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht verantworten.

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Das Landgericht in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen).

Quelle: Maja Hitij/Archiv

Mönchengladbach. Das Gericht teilte am Dienstag mit, dass die Verhandlung am 18. Oktober beginnen werde. Der Mann soll sein Opfer durch einen Tritt gegen den Kopf schwer verletzt haben.

Vor dem Bundesligaspiel der Borussia gegen Darmstadt 98 im Dezember 2015 war der jetzt angeklagte Mann im Stadion mit einem anderen zusammengestoßen, der ein Tablett mit Bierbechern trug. Das Bier ergoss sich über den Angeklagten, der den anderen daraufhin wütend stieß. Mit dem Spann seines Fußes soll der Mann seinem Opfer ins Gesicht getreten haben. Das Opfer fiel hintenüber, verlor das Bewusstsein und schwebte zunächst in Lebensgefahr.

dpa

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