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Tukur: Nächster Murot-Fall wird ein Experiment ohne Beispiel

Medien Tukur: Nächster Murot-Fall wird ein Experiment ohne Beispiel

Der nächste "Tatort" mit Ulrich Tukur wird nach Aussage des Schauspielers so experimentell, dass eine Fortsetzung mit seiner Ermittlerfigur Felix Murot eine harte Nuss für die Drehbuchautoren ist.

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Tatort-Schauspieler Ulrich Tukur.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. "Es fällt schwer, mir vorzustellen, wie es danach weitergehen soll", sagte der 57-Jährige in einem Interview der Zeitschrift "Hörzu". "Wir wagen ein Experiment, das es so im Fernsehen meines Wissens noch nicht gegeben hat. Figur und Schauspieler trennen sich." Die Episode wird am 27. Dezember laufen und trägt den Titel "Wer bin ich?".

Auf die Frage, ob dieser fünfte Fall die letzte Folge mit Tukur als LKA-Ermittler Murot sei, antwortete der Schauspieler: "Vermutlich, es sei denn der Fernseh-Kommissar würde seinen Schauspieler spielen. Aber wie soll das gehen?"

Der Hessische Rundfunk (hr) erklärte auf dpa-Anfrage dazu, dass ein sechster Murot-Fall vorbereitet werde. "Wir drehen ab 1. Juni", sagte ein Sprecher des Senders. Zum Inhalt könne er noch nichts sagen. Regie werde Sebastian Marka führen.

Tukurs bereits sehr experimenteller vierter "Tatort" mit dem Titel "Im Schmerz geboren" war vor kurzem der renommierte Grimme-Preis zugesprochen worden. Als bester deutscher Fernsehfilm hatte er zuvor auch die "Goldene Kamera" von "Hörzu" bekommen.

dpa

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