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Tugce-Prozess: Gegenseitige Schuldzuweisung für tödlichen Schlag

Prozesse Tugce-Prozess: Gegenseitige Schuldzuweisung für tödlichen Schlag

Ihren gewaltsamen Tod hat die Studentin Tugce nach Ansicht eines Freundes des Angeklagten Sanel M. durch üble Beleidigungen selbst ausgelöst. Der 18-Jährige habe erzählt, ihm sei wegen massiver Pöbeleien die Sicherung durchgebrannt, sagte der 19 Jahre alte Zeuge am Montag vor dem Landgericht Darmstadt.

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Prozess um Tod der Studentin fortgesetzt.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Darmstadt. Die Clique um Sanel M. sei in dem Schnellrestaurant in Offenbach aber größtenteils friedlich geblieben. Zuvor hatten Freundinnen von Tugce das Gegenteil geschildert. Der Angeklagte und seine Kumpels hätten in der Tatnacht im November vergangenen Jahres bereits vor den Toiletten des Schnellrestaurants Tugce und ihre Freundinnen angepöbelt.

Sanel M. ist wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Er hatte zum Prozessauftakt den Schlag gegen Tugce eingeräumt.

dpa

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