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Tierschutzforschungspreis für Vermeidung von Tierversuchen

Auszeichnungen Tierschutzforschungspreis für Vermeidung von Tierversuchen

Die beiden Gewinner des Hessischen Tierschutzforschungspreises tragen mit ihrer Arbeit zur Verringerung und Vermeidung von Tierversuchen in der Forschung bei. Es sei wichtig, "dass die Zahl der in Forschung und Lehre eingesetzten Versuchstiere und ihre Belastung soweit wie möglich verringert wird", erklärte Staatssekretärin Beatrix Tappeser bei der Verleihung des Preises am Mittwoch in Wiesbaden.

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Umwelt-Staatssekretärin Beatrix Tappeser.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Noch besser sei ein Verzicht auf Tierversuche durch alternative Methoden.

Ausgezeichnet wurde Christina Spohr für ihr Modell zur Wirksamkeitsprüfung von Tuberkulin, bei dem mit wesentlich weniger Meerschweinchen Versuche unternommen werden als bisher. Die Methode könne aus wissenschaftlicher Sicht den gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuch ablösen, teilte das Umweltministerium mit. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Rüdiger Hack für einen Zellkultur-Test, der als Alternative zum Kaninchen-Versuch entwickelt wurde. Mit dem Verfahren kann die Qualitätskontrolle des Wirkstoffes Insulin Glargin ohne den Einsatz von Tieren durchgeführt werden. Der Preis ist mit 14 000 Euro dotiert.

dpa

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