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Tierisches in der Asservatenkammer des Regierungspräsidiums

Tiere Tierisches in der Asservatenkammer des Regierungspräsidiums

Eine Krokodilhaut an der Decke, Elefantenfüße, umgearbeitet als Hocker: In der Asservatenkammer des Regierungspräsidiums Darmstadt werden beschlagnahmte tote Tiere und Teile davon ausbewahrt, deren Besitz oder Einfuhr gegen den Artenschutz verstößt.

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Ausgestopfte Raubtierköpfe in einer Asservatenkammer.

Quelle: C. Völker/Archiv

Darmstadt. "Das ist unsere Kammer des Schreckens", sagte Volker Geißler, der in der Behörde für geschützte Tiere zuständig ist. Sind diese tot und präpariert, kommen sie in die Kammer. Leben beschlagnahmte Tiere noch, werden sie privaten Haltern gegeben, wie Geißler sagt.

Das Regierungspräsidium ist gerade im Ballungsgebiet Rhein-Main für den internationalen Artenschutz verantwortlich, der in Deutschland seit 1976 gilt. Der Begriff Asservatenkammer ist abgeleitet vom lateinischen Wort "asservare". Das bedeutet bewachen oder verwahren. Das wird mit ganz unterschiedlichen Gegenständen gemacht - auch in Asservatenkammern in Staatsanwaltschaften oder Polizeipräsidien.

dpa

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