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Temperaturen lassen bereits Blumen auf Gartenschaugelände sprießen

Kommunen Temperaturen lassen bereits Blumen auf Gartenschaugelände sprießen

Das warme Frühlingswetter der vergangenen Tage hat einige Pflanzen auf dem Gelände der Landesgartenschau in Gießen stärker sprießen lassen als den Machern lieb ist.

Gießen. Zwiebelgewächse oder Blühpflanzen hätten sich teilweise zu schnell entwickelt, berichtete der Geschäftsführer der Landesgartenschau-Gesellschaft, Ludwig Wiemer. "Aber das ist Natur." Zur Eröffnung der Blumenschau am 26. April blühten dann eben andere Pflanzen. Richtig gut getan habe das milde Wetter dem Rasen.

Bis zur Eröffnung von Hessens fünfter Landesgartenschau muss den Angaben zufolge noch unter anderem an Holzdecks, Wegen oder an den sogenannten Wissenschaftsgärten im Eingangsbereich des Schaugeländes gearbeitet werden.

Ärger bereiteten den Ausstellungsmachern zuletzt hungrige Kaninchen, die Pflanzen anknabberten und beschädigten. Die Nager sollten deshalb eingefangen und zur Not auch geschossen werden. Über den Verlauf der Aktion machte Wiemer aber keine Angaben.

Die mittelhessische Uni-Stadt richtet die Gartenschau bis zum 5. Oktober aus. Erwartet werden rund 700 000 Besucher. Im Vorfeld hatte es Proteste gegen das Großereignis gegeben, unter anderem wegen der hohen Kosten.

dpa

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