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Telemann-Städte schließen sich zusammen: Frankfurt dabei

Kulturpolitik Telemann-Städte schließen sich zusammen: Frankfurt dabei

Zehn Wohn- und Wirkungsorte des Barockkomponisten Georg Philipp Telemann (1681-1767) haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Hintergrund ist der bevorstehende 250. Todestag Telemanns im kommenden Jahr, wie das Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung in Magdeburg am Freitag mitteilte.

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Telemann-Festtage.

Quelle: Jens Wolf/ARCHIV

Magdeburg/Frankfurt. Die Schirmherrschaft habe Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) übernommen. Zum Netzwerk gehörten Magdeburg, Leipzig, Eisenach und die niedersächsischen Städte Clausthal-Zellerfeld und Hildesheim. Auch Frankfurt/Main, Hamburg und Paris sowie die polnischen Städte Zary und Pszczyna seien dabei.

Gemeinsam wollten sie den musikalischen Kosmopoliten Telemann mit Konzerten, Tagungen, Ausstellungen, Workshops und Jugendprojekten würdigen. Telemann solle einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Telemann prägte den Angaben zufolge das musikalische Repertoire des Spätbarock und der frühen Aufklärung wie kein zweiter. Er griff unterschiedliche Musikstile seiner Zeit auf und vermischte sie. Er komponierte nicht nur, sondern veranstaltete Konzerte und war verlegerisch tätig. Er hatte umfangreiche Kontakte zu Persönlichkeiten des Musik-, Kultur- und Geisteslebens.

dpa

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