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Tankstellenunfall in Neu-Isenburg war Suizid

Unfälle Tankstellenunfall in Neu-Isenburg war Suizid

Nach dem tödlichen Unfall an einer Tankstelle bei Neu-Isenburg geht die Polizei nun von einem Suizid aus. Das hätten Hinweise aus dem Umfeld des Toten und die Auswertung der Überwachungskameras ergeben, sagte eine Sprecherin.

Neu-Isenburg. Es seien keine weiteren Personen an dem Unfall beteiligt gewesen. Die Obduktion habe ergeben, dass es sich bei dem Opfer um den 39-jährigen Halter des Fahrzeuges handele, so die Sprecherin.

Am frühen Donnerstagmorgen war ein Auto in die Tankstelle gerast und in Brand geraten. Auch eine Zapfsäule hatte sich entzündet. Der Sachschaden an der Tankstelle beträgt laut Auskunft der Polizei 250 000 Euro.

dpa

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