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"Tage der Industriekultur": Viele Führungen schon ausgebucht

Ausstellungen "Tage der Industriekultur": Viele Führungen schon ausgebucht

Die am kommenden Samstag (13. August) beginnenden "Tage der Industriekultur" stoßen im Rhein-Main-Gebiet auf großes Interesse. Vor allem Werks- und Stadtführungen sind zu fast der Hälfte schon ausgebucht, wie Projektleiter Salvatore Granatella auf Anfrage sagte.

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Blick in die Kuppelhalle des Peter-Behrens-Baus im Industriepark Höchst.

Quelle: Uwe Anspach/Archiv

Frankfurt/Main. Zum 14. Mal öffnen sich eine Woche lang bis zum 21. August Betriebe, Depots oder Industrie- und Hafenanlagen. Insgesamt gibt es rund 400 Veranstaltungen in 36 Städten der Region - von Aschaffenburg bis Weilrod im Taunus. Angeboten werden auch Schiffs-, Bahn-, Bus- und Radtouren.

Das Motto heißt dieses Jahr "Kleine Dinge - Große Wirkung". So kann bei Merck in Darmstadt verfolgt werden, wie aus Flüssigkristallen große Monitore entstehen. In einem Eisenbahnmuseum in Darmstadt-Kranichstein geht es um die Funktionsweise der unscheinbaren Handbremse, die einen ganz Zug zum Stillstand bringen kann.

Erstmals beteiligt sich nach Veranstalterangaben der Industriepark Wolfgang in Hanau und das Pharmaunternehmen Boehringer in Ingelheim an den traditionsreichen Tagen. Auch des ehemalige Asbach-Werk in Rüdesheim kann besichtigt werden.

Organisiert werden die Tage von der Kulturregion FrankfurtRheinMain, in der grenzüberschreitend fast 50 Städte und Landkreise kooperieren. Die Website gibt Auskunft darüber, welche Veranstaltungen noch frei sind. Insgesamt rechnen die Organisatoren wie im Vorjahr mit mehr als 20 000 Besuchern.

dpa

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