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Sumpfkrebse gehen im Rebstockbad schwimmen

Tiere Sumpfkrebse gehen im Rebstockbad schwimmen

Sie hatten genug von ihrem alten Weiher: Rote Sumpfkrebse sind an mehreren Tagen lieber im Frankfurter Rebstockbad schwimmen gegangen. Mitarbeiter hatten in der vergangenen Woche 18 Exemplare nach einem starken Gewitter auf dem Gelände und im Wasser des Freibads entdeckt, bestätigte Alexander Mitschke von den Frankfurter Bäderbetrieben am Freitag entsprechende Medienberichte.

Frankfurt/Main. "Wir haben sie morgens zu dem nahe gelegenen Weiher zurückgebracht, aus dem sie hierher gewandert waren", sagte er. Am nächsten Morgen seien weniger Krebse auf dem Gelände gewesen, am dritten Morgen dann wieder mehr als 20. Von diesen sei den Mitarbeitern einer durch die Lappen gegangen und begegnete später einem Mädchen im Schwimmbecken.

Seit mehreren Tagen sei aber keines der rund zehn Zentimeter großen Tiere mehr im Freibad gesichtet worden. Warum sie vom Weiher in das Schwimmbad gewandert waren, konnte Mitschke nicht genau sagen, vermutete aber: "Vielleicht haben sie wegen des Gewitters den Weiher verlassen und sind danach bei uns ins Becken gesprungen."

dpa

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