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Sturmtief richtet in Hessen keine größeren Schäden an

Wetter Sturmtief richtet in Hessen keine größeren Schäden an

Sturmtief "Ruzica" hat zwar vielen Karnevalisten den Rosenmontag vermiest, sonst aber bislang kaum für Behinderungen gesorgt. Am Flughafen lief der Betrieb fast normal. Für den Abend wurden dort aber vermehrt Verspätungen erwartet.

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Ein Regenschirm wird in Herbstein vom Wind über die Straße geweht.

Quelle: Uwe Zucchi

Frankfurt/Main. Das Sturmtief "Ruzica" hat in der Nacht in Hessen offenbar keine größeren Schäden angerichtet. Die Polizeidienststellen berichteten von einigen umgeknickten Bäumen oder Straßenlaternen, hier und da seien ein paar Wahlplakate umgeweht worden. Zu Verkehrsbehinderungen sei es nach ersten Erkenntnissen nicht gekommen.

Auch am Frankfurter Flughafen lief der Betrieb am Montagabend ganz normal und "so, wie wir es uns wünschen", wie ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport am Morgen sagte. Zu den für den Abend zunächst befürchteten Verspätungen sei es nicht gekommen.

Für den Dienstag kündigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach erneut stürmisches Wetter an. Im Tagesverlauf könne es wieder zu starken bis stürmischen Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern kommen. Im Bergland seien schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Mittwoch lasse der Wind dann allmählich nach.

dpa

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