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Studie hält Bundesgartenschau im Mittelrheintal für möglich

Ausstellungen Studie hält Bundesgartenschau im Mittelrheintal für möglich

Eine Vorstudie sieht eine Bundesgartenschau (Buga) im Welterbe Oberes Mittelrheintal in 15 Jahren als möglich an. Die Untersuchung präsentiere erste Varianten für eine Blumenschau 2031 in dem Flusstal zwischen Koblenz im Norden sowie Bingen und dem hessischen Rüdesheim im Süden, teilte das rheinland-pfälzische Innenministerium am Donnerstag mit.

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Roger Lewentz (SPD) stützt seinen Kopf mit der Hand ab.

Quelle: Andreas Arnold/Archiv

Mainz. Innenminister Roger Lewentz (SPD) und kommunale Vertreter wollen die etwa 50-seitige Vorstudie am 19. Mai in Oberwesel vorstellen.

Sie ist Voraussetzung für eine umfangreichere Machbarkeitsstudie, die als offizielle Bewerbung bis September 2016 bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) vorliegen müsste, wie das Innenministerium in Mainz erklärte. Darin ginge es um das grundsätzliche Konzept, die Gründung einer Buga-Gesellschaft und die Möglichkeiten der Finanzierung.

Zuletzt war Koblenz 2011 Gastgeber einer Buga in Rheinland-Pfalz. Diese Blumenschau brachte fast 3,6 Millionen Gäste und Einnahmen von rund 42 Millionen Euro. Das Obere Mittelrheintal zwischen Hunsrück und Taunus gilt mit der wohl höchsten Burgendichte der Welt als eines der romantischsten Flusstäler Deutschlands. Es leidet aber auch unter Bahnlärm und Bevölkerungsschwund.

dpa

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