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Studie: Frankfurter Schüler rauchen und trinken weniger

Gesundheit Studie: Frankfurter Schüler rauchen und trinken weniger

Frankfurter Schüler trinken weniger Alkohol und rauchen weniger Zigaretten - dafür steigt ihr Cannabis-Konsum. Das sind einige Ergebnisse der Drogentrendstudie MoSyD 2014, die von der Frankfurter Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne), dem Drogenreferat Frankfurt und dem Centre for Drug Research am Freitag vorgestellt wurde.

Frankfurt/Main. 15 Prozent der befragten Schüler gaben demnach an, von einer oder mehreren Drogen abhängig zu sein (Vorjahr: 19 Prozent).

Der regelmäßige Konsum von Alkohol und Zigaretten sei wie schon im Vorjahr weiter gesunken und auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen, hieß es. Mit einem Anteil von neun Prozent der befragten Schüler habe der häufige Gebrauch von Cannabis (mindestens zehnmal pro Monat) hingegen den Höchststand erreicht.

Das Centre for Drug Research der Frankfurter Universität befragt im Auftrag des städtischen Drogenreferats seit 13 Jahren Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Im Jahr 2014 nahmen 1555 Schüler von 28 Schulen teil.

dpa

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