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Studie: Deutsche Städte werden weltweit gesehen billiger

Gesellschaft Studie: Deutsche Städte werden weltweit gesehen billiger

Frankfurt ist einer Studie zufolge Deutschlands zweitteuerste Stadt für Auslandsmitarbeiter. Vor der Mainmetropole liegt nur München. Wegen des zuletzt schwachen Euro sind jedoch viele europäische und damit auch deutsche Städte im Vergleich zu Vorjahren deutlich günstiger geworden.

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Frankfurt liegt auf Platz 2 der teuersten deutschen Städte.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Bayerns Landeshauptstadt fiel im sogenannten Cost-of-Living-Ranking von 207 Städten um 32 Plätze auf Rang 87. Als zweitteuerste deutsche Stadt wird Frankfurt auf Platz 98 geführt (Vorjahr 59), gefolgt von Berlin auf Rang 106 (68).

Weltweit liegt zum dritten Mal in Folge Angolas Hauptstadt Luanda vorn. Auf Platz zwei und drei folgen Hongkong und Zürich, wie das Beratungsunternehmen Mercer am Mittwoch mitteilte.

Dass deutsche Städte abstiegen, erklärt Mercer mit Währungsverlusten gegenüber dem US-Dollar. Auch Düsseldorf (114), Hamburg (124), Stuttgart (139), Nürnberg (169) und Leipzig (172) rutschten ab.

Die jährliche Studie untersucht Lebenshaltungskosten für ins Ausland entsandte Mitarbeiter, indem sie die Preise für mehr als 200 Produkte und Dienstleistungen vergleicht, darunter Lebensmittel, Miete und öffentliche Verkehrsmittel. Die Schweiz ist besonders teuer: Neben Zürich sind auch Genf (5) und Bern (9) in den Top Ten.

dpa

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