Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Streit über Wohnungsprostitution in Frankfurt vor Bundesgericht

Prozesse Streit über Wohnungsprostitution in Frankfurt vor Bundesgericht

Das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich heute mit der Wohnungsprostitution. In dritter Instanz wird in Leipzig über die Klage eines Hausbesitzers verhandelt, der Räume eines Hinterhauses in Frankfurt an ein als Massagestudio deklariertes Etablissement vermietet hatte.

Voriger Artikel
Augenzeugen berichten über Doppelmord am Gerichtsgebäude
Nächster Artikel
14 Menschen bei Brand in Südhessen leicht verletzt

Vermieter klagte vor Gericht.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Leipzig/Frankfurt/Main. Die Stadt untersagte das Wohnungsbordell und berief sich dabei auf eine Sperrgebietsverordnung. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel kassierte das Verbot. Die Sperrgebietsverordnung sei nicht mit dem Prostitutionsgesetz vereinbar, das eine weitgehende Legalisierung bewirkt hatte.

In Leipzig wird nun die Revision gegen das VGH-Urteil verhandelt. Eine Entscheidung wird noch im Laufe des Mittwochs erwartet.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr