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Streit im Rockermilieu: Polizei erschießt Kampfhund

Kriminalität Streit im Rockermilieu: Polizei erschießt Kampfhund

Nach einem Streit im Rockermilieu hat die Polizei zwei Männer in Hessen und Nordrhein-Westfalen gefasst. Im nordhessischen Lohfelden nahmen Spezialkräfte einen 35-Jährigen fest und erschossen seinen Kampfhund, wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft Darmstadt am Mittwoch mitteilte.

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Polizeieinsatz und Festnahmen.

Quelle: Armin Weigel/ARchiv

Lohfelden/Darmstadt. Das Tier habe die Beamten bei dem Einsatz am Dienstag angegriffen. In Höxter wurde ein 30-Jähriger gefasst. In seiner Wohnung seien 400 Gramm einer drogenverdächtigen Substanz sowie 2500 Euro Bargeld sichergestellt worden.

Den beiden Männern wird versuchte räuberische Erpressung vorgeworfen. Sie sollen von einem 31-Jährigen aus Rüsselsheim 15 000 Euro gefordert und ihn geschlagen haben. Das Opfer habe aber kein Geld gezahlt. Alle drei sollen zu einer rockerähnlichen Gruppe aus dem Raum Göttingen/Kassel gehören. Zuerst hatte die "Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)" über den SEK-Einsatz berichtet. Ein Zeuge sagte der Zeitung, er habe fünf Schüsse gehört.

dpa

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