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Streit beigelegt: Busverkehr im Taunus gesichert

Verkehr Streit beigelegt: Busverkehr im Taunus gesichert

Der Streit um den Busverkehr in Bad Homburg und Oberursel ist beigelegt. Die Taunusstädte haben sich mit der Verkehrsgesellschaft Mittelhessen darauf geeinigt, dass deren Busse bis Ende Dezember weiterfahren.

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Der Busverkehr-Streit im Taunus ist beigelegt.

Quelle: Boris Roessler/dpa

Bad Homburg/Oberursel. Auch bei der Höhe der Vertragsstrafe sei man sich einig, teilten Bad Homburg und Oberursel am Freitag mit.

Die Notfahrpläne bleiben bis Ende Dezember in Kraft. Ab Januar übernimmt dann das Unternehmen Transdev Rhein Main GmbH den Busverkehr. Monatelang hatten sich die beiden Städte beschwert, dass viele der vertraglich vereinbarten Busverbindungen ausfielen. Mitte November hatte die Verkehrsgesellschaft Mittelhessen die Verträge mit den Gemeinden "mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund" gekündigt.

Danach fuhren ein Wochenende lang gar keine Busse. Dann einigten sich die Städte mit dem bisherigen Betreiber auf einen Notfahrplan. Der aber galt zunächst nur bis Ende November. Seit Tagen wurde erneut verhandelt. Nun ist die Kuh erstmal vom Eis. Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes sprach von "sehr schwierigen Verhandlungen". Der Geschäftsführer des Busunternehmens, Dominic Harris, sagte, die Einigung sei "für alle Seiten ein Kompromiss".

dpa

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