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Startschuss für Bewerbung um Bundesgartenschau

Freizeit Startschuss für Bewerbung um Bundesgartenschau

Der offizielle Startschuss für die Bewerbung um die Bundesgartenschau 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal ist gefallen. Der Zweckverband des Flusstals beschloss diesen Schritt am Dienstag in Kestert im Rhein-Lahn-Kreis.

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Das Luftbild zeigt den Loreleyfelsen im Mittelrheintal.

Quelle: Thomas Frey/Archiv

Kestert. Damit einher ging der Auftrag für eine umfangreiche Machbarkeitsstudie, wie das rheinland-pfälzische Innenministerium mitteilte. Diese soll bis Herbst 2017 der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) vorliegen. "Ende 2017 fällt dann die Entscheidung", sagte ein Ministeriumssprecher. Dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal gehören die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen, fünf Landkreise und rund 50 Kommunen an.

Zuletzt war Koblenz 2011 Gastgeber einer Buga in Rheinland-Pfalz. Diese brachte 3,6 Millionen Gäste und Einnahmen von 42 Millionen Euro. Der Mainzer Innenstaatssekretär Günter Kern (SPD) sagte laut Mitteilung, dass die Koblenzer Gästezahlen weiterhin stiegen. "Schon während der Buga-Bauzeit stellten wir fest, dass für jeden investierten Euro der öffentlichen Hand rund fünf Euro aus privater Hand investiert wurde." Das Obere Mittelrheintal zwischen Hunsrück und Taunus gilt mit der weltweit wohl höchsten Burgendichte als eines der romantischsten Flusstäler Deutschlands. Es leidet aber auch unter Bahnlärm und Bevölkerungsschwund.

dpa

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