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Starke Windböe Ursache für Ruderunfall auf dem Rhein

Notfälle Starke Windböe Ursache für Ruderunfall auf dem Rhein

Eine starke Windböe war nach ersten Erkenntnissen der Wasserschutzpolizei die Ursache für den Ruderunfall am Sonntag auf dem Rhein. Die Auswertung von Zeugenaussagen und Bildern habe ergeben, dass die Ruderer das stürmische Wetter nicht vorhersehen konnten und daher kein Fehlverhalten vorliege, sagte ein Sprecher am Donnerstag in Wiesbaden und bestätigte Medienberichte.

Wiesbaden/Mainz. Der Fall sei aber noch nicht abgeschlossen, weitere Befragungen von Zeugen seien noch geplant.

Sechs Boote mit 30 Freizeitsportlern waren am Sonntag auf Höhe des Biebricher Schlosses gekentert. 18 Personen mussten ärztlich versorgt werden. Zwei Ruderer waren mit Unterkühlungen ins Krankenhaus gekommen, die sie sich nach dem Sturz in den eiskalten Fluss zugezogen hatten. Ein Großaufgebot von mehr als 80 Personen auf der Wiesbadener und Mainzer Rheinseite war zur Rettung der Ruderer im Einsatz.

dpa

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