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Städte und Polizei bereiten sich auf Abi-Feiern vor

Schulen Städte und Polizei bereiten sich auf Abi-Feiern vor

Vor den Abi-Partys des hessischen Abschlussjahrgangs warten Polizei und Stadtverwaltungen mit Spannung auf das diesjährige Ausmaß. Nach den schriftlichen Prüfungen schlagen Abiturienten landesweit nicht selten über die Strenge, in den vergangenen Jahren hatte es unter anderem in Frankfurt und Bad Homburg Zwischenfälle gegeben.

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Nach den Prüfungen soll kräftig gefeiert werden.

Quelle: Tobias Kleinschmidt/Archiv

Frankfurt/Main. Zahlreiche der landesweit rund 29 000 Abiturienten dürfte es wegen des angekündigten milden Wetters am (heutigen) Freitag oder am Wochenende zum Feiern ins Freie locken. Einige Städte und Gemeinden bereiten sich mit Einlasskontrollen und Sonderschichten von Suchtexperten vor.

So hat ein Runder Tisch in Bad Homburg im Vorfeld der Partys Eingangskontrollen und eine begrenzte Zahl von Partygästen beschlossen. Während in der Kurstadt rund 2500 feiernde Abiturienten erwartet werden, sollen es in Marburg bei einer Parade etwa 1200 Schüler sein. In Frankfurt, wo im vergangenen Jahr die Abi-Feier im Grüneburgpark kräftig aus dem Ruder gelaufen war, will die Stadt dieses Mal Präsenz zeigen und Ordnungskräfte einsetzen. Auch in Wiesbaden ist das Ordnungsamt in "erhöhter Alarmbereitschaft".

dpa

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