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Städel mit Sonderausstellung zu Anfängen der Fotografie

Ausstellungen Städel mit Sonderausstellung zu Anfängen der Fotografie

Das Frankfurter Städel widmet sich in diesem Sommer den Anfängen der Fotokunst. Vom 9. Juli bis 5. Oktober stellt das Museum Aufnahmen aus, von der Erfindung der Fotografie bis 1960. Damit blickt das Museum - ein Jahr vor seinem 200. Geburtstag - auch zurück in die eigene Geschichte: "Im Jahr 1845 war das Frankfurter Städel Museum das erste Kunstmuseum weltweit, das Fotografien ausstellte", teilte das Museum vorab mit.

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Das Frankfurter Städel präsentiert eine neue Ausstellung.

Quelle: B. Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Die "Lichtbilder"-Schau will in chronologischer Ordnung "die wichtigsten Tendenzen der europäischen Fotokunst" in einer Sonderausstellung darstellen. Zu sehen sind unter anderem Bilder von August Sander, Man Ray oder Dora Maar.

Die ganz frühen Fotos zeigen: Bevor Fotografie Kunst wurde, standen andere Motivationen im Vordergrund, etwa die Dokumentation von Kunstschätzen oder die Selbstdarstellung des Bürgertums. Im Laufe der Jahre traten die technischen Aspekte in den Blickpunkt: Fotografen experimentierten mit Farbe und Bewegung. In neun Kapiteln will die Ausstellung auch verschiedene Strömungen beschreiben, etwa Neue Sachlichkeit oder Surrealismus.

dpa

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