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Spargel-Saison in Hessen eröffnet - Bauern: lieber kältere Winter

Agrar Spargel-Saison in Hessen eröffnet - Bauern: lieber kältere Winter

Die hessische Spargelsaison ist in der Hochburg des Edelgemüses im Süden des Landes offiziell eröffnet worden. "Für Südhessen kann die Bedeutung des Spargels gar nicht hoch genug bewertet werden", sagte Landwirtschaftsministerin Priska Hinz (Grüne) am Freitag zum Auftakt in Weiterstadt.

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Der Spargel im Land braucht jetzt viel Wärme.

Quelle: Christoph Schmidt

Weiterstadt. "Denn er ist ein perfektes Beispiel für regionales und saisonales Gemüse." Die Saison geht traditionell bis zum 24. Juni. In Hessen wird Spargel auf etwas mehr als 2000 Hektar angebaut, vor allem in den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Bergstraße und Groß-Gerau.

Für die Spargel-Anbauer war auch dieser Winter nicht kalt genug. Der Boden müsse am besten durchfrieren. "Wenn der Spargel nicht in eine Winterruhe kommt, treibt er im folgenden Frühjahr nicht so wüchsig aus, es fehlt ihm an Triebkraft", erklärte der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt. Nun werden Sonne und Wärme gebraucht. Laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes dürfte es aber nur zögerlich wärmer werden.

dpa

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