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Soziologin: Wasserhäuschen wichtig: Initiative will Tradition retten

Gastgewerbe Soziologin: Wasserhäuschen wichtig: Initiative will Tradition retten

Die Frankfurter Trinkhallen, die sogenannten Wasserhäuschen, werden immer weniger. Rund 300 gibt es noch im Stadtgebiet. Die Kulturhistorikerin und Soziologin Ursula Neeb bewertet das Trinkhallen-Sterben kritisch.

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Typisches Wasserhäuschen am Franziusplatz.

Quelle: Frank Rumpenhorst/archiv

Frankfurt/Main. "Am Wasserhäuschen kann man reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist", sagt Neeb. Zudem sei das Publikum ein "buntes Völkchen", das sich aus allen Teilen der Gesellschaft zusammensetzt, erklärt Neeb. Eine Initiative mit dem Namen "Linie 11" versucht, dem Trinkhallen-Sterben entgegenzuwirken.

dpa

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