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Sommerbilanz Hessen: Nicht gerade spektakulär

Wetter Sommerbilanz Hessen: Nicht gerade spektakulär

Unbeständig, launisch, wechselhaft: So lässt sich der hessische Sommer 2016 beschreiben. "Es war nicht gerade spektakulär", räumt Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach, in einer vorläufigen Bilanz ein.

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Frankfurter Banken-Skyline hinter einer regennassen Glasscheibe.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Offenbach. Immerhin, im Vergleich zu den Durchschnittstemperaturen der vergangenen 30 Jahre lagen die Temperaturen in diesem Sommer etwa ein Grad höher.

Mit Niederschlagsmengen von durchschnittlich 190 Litern wurden nur 86 Prozent des Soll-Wertes der Monate Juni bis August erreicht. Überdurchschnittlich oft regnete es dagegen auf der Wasserkuppe - dort verzeichneten die Meteorologen 54 Regentage.

Die Sonnenscheindauer in Hessen lag mit 82 Prozent ebenfalls unter dem Sollwert. Die höchste Einzeltemperatur wurde am 20. Juli auf dem Frankfurter Flughafen gemessen, wo das Thermometer auf 35,5 Grad stieg. In den kommenden Tagen werden noch einmal Sonnenschein und sommerliche Temperaturen erwartet. Doch den Gesamteindruck dürfte das nicht mehr sonderlich ändern, so Lux: "Es war nicht gerade ein Super-Sommer."

dpa

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