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Sicherheitskongress in Frankfurt zur Vorsorge vor Verbrechen

Kriminalität Sicherheitskongress in Frankfurt zur Vorsorge vor Verbrechen

Der größte europäische Kongress zum Thema Kriminalprävention findet in der kommenden Woche in Frankfurt statt. Zum 20. Deutschen Präventionstag werden am Montag und Dienstag (8. und 9. Juni) 3000 Besucher erwartet.

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Kongress zum Thema Kriminalprävention in Frankfurt.

Quelle: Martin Schutt/Archiv

Frankfurt/Main. Rund 200 Vorträge und 150 Informationsstände beschäftigen sich zum Beispiel mit Schutzmaßnahmen gegen Wohnungseinbruch oder Diebstahl, mit Nachbarschaftshilfe und Videoüberwachung, Zivilcourage und Verkehrssicherheit, häuslicher Gewalt oder Sicherheit für Senioren.

Frankfurt ist zum ersten Mal Gastgeber. In der Mainmetropole gebe es viele erfolgreiche Präventions-Projekte, sagte Sicherheit-Dezernent Markus Frank (CDU) am Dienstag bei der Vorstellung des Programms. Der 1996 in Frankfurt gegründete Präventionsrat und seine Kampagnen hätten bundesweiten Modellcharakter.

Das Schwerpunktthema des Kongresses lautet "Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention". Mitveranstalter sind der Opferhilfeverein Weißer Ring, Polizei und das Deutsche Forum für Kriminalprävention. Der Fachkongress am Montag richtet sich an Kommunen, Behörden, Vereine und Wissenschaftler: Sie stellen ihre Projekte vor, erörtern neue Trends und tauschen sich über Erfolge und Misserfolge aus. Am Dienstag ist der Kongress für alle Bürger geöffnet.

dpa

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