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Senckenberg zeigt Forscherleben und Natur in Zentralasien

Ausstellungen Senckenberg zeigt Forscherleben und Natur in Zentralasien

Einen Einblick in die Arbeit und den Alltag von Naturforschern in Zentralasien gibt eine Sonderausstellung des Senckenberg-Instituts in Frankfurt. Dort können Besucher von Freitag (5.12.) an bis zum 19. April eine mongolische Jurte oder ein Forschercamp ansehen und sich über die Natur der Region informieren.

Frankfurt/Main. Die Ausstellung "Grasland, Yaks und wilde Pferde - von Tibet bis in die Wüste Gobi" lade ein, das Gebiet in all seinen Facetten zu entdecken, teilte Senckenberg am Donnerstag mit. Zu sehen seien auch Präparate von Yak, Saiga-Antilope und Rennmaus.

Zentralasien umfasst die Trockengebiete von Tibet bis zur Mongolei und ist mit einer Fläche von mehr als sieben Millionen Quadratkilometern 20 Mal so groß wie Deutschland. Ganz unterschiedliche Lebensformen finden sich von den Bergregionen des Himalaya bis in die Ebenen der Mongolei: Taiga, Halbwüsten und Wüsten oder Hochgebirgssteppen.

Das Gebiet ist nach Darstellung von Senckenberg eine Schlüsselregion, deren Ökosysteme besonders sensibel auf klimatische Entwicklungen reagieren. Senckenberg-Wissenschaftler seien an den Untersuchungen über die Ursachen und Folgen der Klima- und Umweltveränderungen dort beteiligt.

dpa

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