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Schienenprojekt Regionaltangente West nimmt Fahrt auf

Verkehr Schienenprojekt Regionaltangente West nimmt Fahrt auf

Die Pläne zum Schienenprojekt Regionaltangente West (RTW) für das Rhein-Main-Gebiet nehmen Form an. Am Freitag stellten die Industrie- und Handelskammern (IHK) Frankfurt und Offenbach gemeinsam mit der RTW-Planungsgesellschaft und dem Land Hessen die Fortschritte des Großraumprojektes vor.

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Verkehrsdezernent Stefan Majer.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Demnach soll das Land maßgeblicher Gesellschafter werden. Nach Angaben des Frankfurter Verkehrsdezernenten Stefan Majer (Grüne) wurden zudem drei neue Kommunen gewonnen: Schwalbach, Eschborn und Neu-Isenburg wollen der RTW-Planungsgesellschaft beitreten.

Die IHK Frankfurt hält die geplante Strecke von Bad Homburg nach Neu-Isenburg westlich der Frankfurter City für unverzichtbar. "Wohn- und Arbeitsplatz sind zunehmend getrennt. Rund 69 Prozent der Menschen pendeln zu ihrem Arbeitsplatz", sagte Präsident Mathias Müller.

Wann das Projekt starten soll, ist nach Worten Majers noch unklar. Bis 2016 sollen die Finanzierung geklärt und die Weichen für das Planfeststellungsverfahren gestellt sein. Danach könne man eine konkreter Zeitplanung vorlegen. Zur Unterstützung der RTW haben die IHK Frankfurt und Offenbach eine Kampagne ins Leben gerufen, die Bürger auf das Projekt aufmerksam machen soll.

dpa

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