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Schauspiel Frankfurt plant kommende Spielzeit 27 Neuproduktionen

Theater Schauspiel Frankfurt plant kommende Spielzeit 27 Neuproduktionen

Mit der Uraufführung von Alfred Döblins "Die Geschichte vom Franz Biberkopf" startet das Schauspiel Frankfurt am 17. September in die nächste Spielzeit. Insgesamt sind für die kommende Saison 34 Wiederaufnahmen und 27 Neuproduktionen geplant, darunter acht Uraufführungen.

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Oliver Reese, Intendant des Schauspiels Frankfurt.

Quelle: Britta Pedersen

Frankfurt/Main. Viele der Stücke befassen sich mit virtuellen Realitäten und fiktiven Welten, wie das Haus am Mittwoch mitteilte. "Im Zeitalter der Digitalisierung bekommt die Wirkkraft der Fantasien und Möglichkeiten eine ganz neue Dimension und politische Sprengkraft", sagte Intendant Oliver Reese.

Auf dem Spielplan stehen nicht nur neue Werke sondern auch Klassiker: So inszeniert etwa Michael Thalheimer "Penthesilea" von Heinrich von Kleist, Regisseur Jürgen Kruse bringt "Leonce und Lena" von Georg Büchner auf die Bühne und Bastian Kraft schließt mit seiner Interpretation von "Schuld und Sühne" eine Fjodor Dostojewski-Trilogie ab.

In der aktuellen Spielzeit besuchten bislang rund 125 000 Menschen die Aufführungen des Theaters. Die Auslastung lag bei 90,2 Prozent und damit mehr als sieben Prozentpunkte höher als in der Saison zuvor. Die Spielzeit 2015/16 ist die siebte, die der 50 Jahre alte Reese verantwortet. Er wechselt im August 2017 zum Berliner Ensemble. Sein Nachfolger soll der Bochumer Theater-Chef Anselm Weber werden.

dpa

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