Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Schadenersatz-Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink

Prozesse Schadenersatz-Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink

Im Streit zwischen dem Model Gina-Lisa Lohfink (29) und dem Partysänger Tobee wird heute eine Entscheidung des Amtsgerichts Seligenstadt erwartet. Der Sänger fordert 5000 Euro Schadenersatz, weil Lohfink nicht zu einem Videodreh erschienen sein soll.

Seligenstadt. Bei der Entscheidung müsse es sich nicht um ein Urteil handeln, sagte Gerichtsdirektor Ulrich Wetzel. Es könnte auch entschieden werden, weitere Beweise zusammenzutragen. Wetzel erwartet, dass weder Lohfink noch Tobee bei der Verkündung anwesend sein werden.

Tobee, der mit bürgerlichem Namen Tobias Riether heißt, tritt regelmäßig auf Mallorca auf. Dort sollte auch der Videodreh stattfinden. Die frühere "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin hatte bei einem ersten Termin vor Gericht gesagt, sie sei krank gewesen und hätte den Dreh auch nachgeholt.

Ein weiterer Prozess gegen Lohfink läuft derzeit in Berlin, wo sie wegen des Vorwurfs einer falschen Verdächtigung vor Gericht steht. Sie hatte einem Fußballer sowie einem VIP-Manager Vergewaltigung vorgeworfen. Der Verdacht bestätigte sich bei ersten Ermittlungen nicht. Die beiden Männer bekamen aber einen Strafbefehl, weil sie einen Film vom Sex mit Lohfink verbreitet hatten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama