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Rumänen hausen in der Banken-Metropole in Bretterbuden

Kommunen Rumänen hausen in der Banken-Metropole in Bretterbuden

Auf einem alten Betriebsgelände in Frankfurt hausen auch im Winter Rumänen in Bretterbuden aus Sperrmüll. Die derzeit rund 20 bis 35 EU-Bürger leben in selbstgezimmerten Hütten zwischen Müllbergen und Unrat - ein Elendsquartier mit Blick auf die Banken-Türme.

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Der Rumäne Varga vor der Frankfurter Skyline.

Quelle: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Sanitäre Anlagen gibt es nicht. Die Stadt kann nach eigener Aussage nicht viel machen. Die Stadtpolizei schaue regelmäßig nach dem Rechten, der Brandschutz sei auch schon da gewesen, sagt die Sprecherin des Ordnungsdezernats, Andrea Brandl. "Sonst sind uns die Hände gebunden." Der Eigentümer des Grundstücks sitze in Italien im Gefängnis. Es soll bald zwangsversteigert werden. Dann könnte sich die Situation rasch ändern.

dpa

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