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Rotes Kreuz will Satzungsstreit beilegen

Hilfsorganisationen Rotes Kreuz will Satzungsstreit beilegen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Hessen will einen jahrelangen Streit über die Satzung beilegen. Der Landesverband trifft sich deshalb im mittelhessischen Alsfeld zu einer Landesversammlung.

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Das "Deutsches Rotes Kreuz" in Hessen will Streit um Satzung beilegen.

Quelle: Paul Zinken/Archiv

Alsfeld. Das DRK in Hessen soll wie die anderen Landesverbände seine Satzung auf einen bundesweit einheitlichen Stand bringen. Dagegen hatten sich einige der 39 hessischen DRK-Kreisverbände gewehrt. Sie trieben Landeschefin Hannelore Rönsch im vergangenen November zum Rücktritt. Ein neuer Satzungsentwurf trägt den Kreisverbänden Rechnung und entspricht dem bundesweiten Modell. Deshalb wird mit Zustimmung gerechnet.

Die frühere CDU-Bundesfamilienministerin Rönsch soll am Sonntag offiziell vom DRK verabschiedet werden. Der Landesverband wird seit November von Norbert Södler geführt. Beim Roten Kreuz in Hessen engagieren sich 14000 erwachsene und 4700 jugendliche Helfer.

dpa

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