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Rheinschutzkommission bekommt erstmals eine Chefin

Personalien Rheinschutzkommission bekommt erstmals eine Chefin

Mit Martine Rohn-Brossard, 51, rückt erstmals in 66 Jahren eine Frau an die Spitze der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR). Am 1. Januar wird die Schweizerin für drei Jahre Präsidentin der Organisation in Koblenz.

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Martine Rohn-Brossard.

Quelle: IKRS/dpa/Archiv

Koblenz/Bern. Sie löst den Niederländer Gustaaf Borchardt (70) ab, wie die IKSR der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Rohn-Brossard ist stellvertretende Leiterin der Abteilung Internationales beim Schweizer Bundesamt für Umwelt in Bern und Leiterin der dortigen Sektion Europa, Handel und Entwicklung. Sie ist Betriebsökonomin und hat ein Nachdiplomstudium in Ökologie und Umweltwissenschaften absolviert.

Sie wird in Koblenz die jährlichen Plenarsitzungen und weitere Zusammenkünfte der IKSR leiten. Rohn-Brossard kommt aus der französischsprachigen Schweiz. Zum Wohl des Rheins und seiner Nebenflüsse kooperieren die IKSR-Mitglieder Schweiz, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die EU mit Österreich, Liechtenstein und der belgischen Region Wallonien sowie Italien.

dpa

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