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Rettungshunde üben den Ernstfall zu Wasser, zu Land und in der Luft

Tiere Rettungshunde üben den Ernstfall zu Wasser, zu Land und in der Luft

Rettungshundestaffeln aus ganz Hessen haben am Samstag im osthessischen Wildeck-Obersuhl den Ernstfall geprobt. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft wurden Notfälle simuliert, bei denen sich die 60 Rettungshunde mit ihren Hundeführern bewähren mussten.

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Rettungshundestaffeln aus ganz Hessen proben den Ernstfall.

Quelle: Uwe Zucchi

Wildeck. Die Aufgaben reichten vom Einsatz bei einem Verkehrsunfall bis zu einer Abseilübung aus rund 30 Metern Höhe, wie der Staffelleiter der DRK-Rettungshundestaffel Rotenburg, Timo Haberzagl, sagte.

Besonders spektakulär war das Abseilen von einer Versorgungsbrücke auf dem Werksgelände von K+S Salz in Heringen, bei dem ein Höhenretter von K+S zusammen mit einem Hundeführer und dessen tierischem Begleiter in die Tiefe gelassen wurden. Bei den Übungen seien erfahrene wie auch unerfahrene Hunde am Start, sagte Haberzagl. Bis zum Abend sollten die Rettungsteams Aufgaben an sechs verschiedenen Stationen meistern.

Das Landeslager der hessischen DRK Rettungshundestaffeln wird alle zwei Jahre organisiert. "So bleibt man mit den anderen Teams in Kontakt und kann Probleme, die bei der Hundeausbildung auftauchen, auch persönlich besprechen", erklärte Haberzagl.

dpa

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