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Rennbahn-Streit hält Justiz auf Trab

Justiz Rennbahn-Streit hält Justiz auf Trab

Der Streit um die künftige Nutzung des Frankfurter Galopprennbahn-Geländes hält die Justiz weiter in Atem. Am Landgericht Frankfurt sind gleich mehrere Richter damit beschäftigt.

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Rennpferde galoppieren auf der Rennbahn in Frankfurt am Main (Hessen).

Quelle: Sabine Maurer/ Archiv

Frankfurt/Main. Am kommenden Donnerstag (8. September) steht vor einer Zivilkammer ein neues Verfahren an. Nach dem Willen der Stadt soll das Rennbahn-Gelände zum 1. Januar 2017 an den Deutschen Fußball-Bund übergeben werden. Der DFB will dort ein über 100 Millionen Euro teures Leistungszentrum errichten.

Einen Erfolg konnte der Frankfurter Rennklub, der das Projekt seit langem bekämpft, jetzt vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt erringen. Das Gericht entschied am Freitag, dass die Kommune die Tribüne der Galopprennbahn bis auf weiteres nicht abreißen darf. Auch Strom- und Wasserleitungen dürfen nicht abgetrennt werden. Damit bestätigte das OLG eine Entscheidung des Landgerichts vom Mai.

dpa

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