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Regen erwünscht: Hessischer Frühling viel zu trocken

Wetter Regen erwünscht: Hessischer Frühling viel zu trocken

Noch glänzen Wälder und Felder in üppigem Grün - aber Gärtner und Bauern wünschen sich dringend ein paar Stunden ergiebigen Regen. Der Frühling in Hessen war viel zu trocken, und nennenswerte Niederschläge sind weiterhin nicht in Sicht.

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Gärtner und Bauern wünschen sich dringend Regen.

Quelle: R. Holschneider/Archiv

Offenbach. Im Rhein-Main-Gebiet seien seit Anfang März ganze 55 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, nur rund ein Drittel der sonst üblichen Menge, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in seiner Frühlingsbilanz der Monate März, April und Mai.

Die Region rund um Frankfurt gehört zu den trockensten in ganz Deutschland. Bundesweit fielen im Schnitt 145 Liter Regen pro Quadratmeter, 22 Prozent weniger als sonst in dieser Zeit üblich. Und der hessische Durchschnitt lag bei 100 Litern pro Quadratmeter, das ist die Hälfte des Solls.

Besserung ist vorerst nicht zu erwarten: Das letzte Wochenende des meteorologischen Frühlings wird nach der Prognose des DWD höchstens ein paar Schauer am Samstag bringen, der Sonntag wird eher sonnig bei angenehmen Temperaturen zwischen 19 und 23 Grad.

dpa

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