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Rechtsstreit um „Grüne Soße" mit Vergleich beendet

Frankfurt Rechtsstreit um „Grüne Soße" mit Vergleich beendet

Wo „Grüne Soße" draufsteht, müssen Kräuter aus Hessen drin sein.

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Die "Grüne Soße" muss aus frischen Kräutern der Rhein-Main-Region bestehen.

Frankfurt. Die traditionelle „Grüne Soße" muss aus frischen Kräutern der Rhein-Main-Region bestehen. Das haben die Kräutergärtner der Rhein-Main-Metropole nun auch schriftlich, nachdem sie sich in einem Streit vor dem Patentgericht mit einem Berliner Tiefkühlkost-Hersteller auf einen Vergleich geeinigt haben.

„Jetzt ist sicher, was vorher schon der Fall gewesen war", sagte der Geschäftsführer des „Vereins zum Schutz der Frankfurter Grünen Soße", Thomas Södler, am Freitag auf Anfrage. Mit der „Grie' Soß" hatte sich zuletzt sogar das Bundespatentgericht befasst. Das Unternehmen Grötsch Tiefkühl-Backwaren (Berlin), das einen gefriergetrockneten Kräuter-Mix produziert, hat nun den Einspruch zurückgenommen.

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