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Rechtsstreit nach mutmaßlicher Weinpanscherei erledigt

Agrar Rechtsstreit nach mutmaßlicher Weinpanscherei erledigt

Im Fall der mutmaßlichen Weinpanscherei hat sich das renommierte Rheingauer Weingut Schloss Schönborn in Eltville mit seinem ehemaligen Bewirtschafter auf eine Vergleichszahlung von 10 000 Euro geeinigt.

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Rechtsstreit nach mutmaßlicher Weinpanscherei erledigt.

Quelle: Daniel Karmann/Archiv

Eltville. Grund sei, dass so die Kosten eines weiteren Rechtsstreits vermieden würden, berichtete das Weingut am Montag. Es hatte nach dem Bekanntwerden des Skandals vor drei Jahren die Verträge mit seinem Bewirtschafter gekündigt und war daraufhin von ihm auf Schadensersatz in Höhe von 30 000 Euro verklagt worden. Dieser Rechtsstreit ist nun mit dem Vergleich zu Ende gegangen. 

Das Ermittlungsverfahren gegen den Eigentümer des Weinguts, Paul Graf von Schönborn-Wiesentheid, war von der Staatsanwaltschaft im vergangenen Frühjahr gegen eine Zahlung von 35 000 Euro eingestellt worden. 

dpa

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