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Rasen verdorrt: Viel zu wenig Regen in Hessen

Wetter Rasen verdorrt: Viel zu wenig Regen in Hessen

Allmählich zeigen sich die Folgen der monatelangen Dürre in Teilen Hessens: Viele Grünanlagen sehen braun oder gelb aus, weil Rasenflächen verdorrt und die Wasserreserven im Boden aufgebraucht sind.

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In vielen Orten Hessens hat es zu wenig geregnet.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Offenbach. Dramatisch ist der Regenmangel im Rhein-Main-Gebiet. In der ersten Juli-Hälfte seien in Geisenheim, Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Bad Nauheim nicht einmal fünf Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, sagte Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst (DWD) der Deutschen Presse-Agentur.

Normal für Hessen sind im ganzen Juli 73 Liter pro Quadratmeter. Anderswo sah es nicht ganz so dramatisch aus, aber im Landesdurchschnitt habe es in der ersten Juli-Hälfte erst ein Drittel des üblichen Regens gegeben. Auch wenn es stellenweise schwere Gewittergüsse mit riesigen Wassermengen gab, half das der Vegetation nur wenig, denn das Wasser fließt dann rasch ab oder verdunstet, statt langsam in den Boden zu versickern.

Schon seit Monaten hat es in Hessen nach DWD-Angaben zu wenig geregnet. Im Juni fielen 48 Liter pro Quadratmeter, 40 Prozent weniger als sonst. Und auch die Frühjahrsmonate März bis Mai waren viel zu trocken - nur die Hälfte des sonst üblichen Regens bekam Hessen ab.

dpa

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