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RMV-Kunden können Fahrkarten künftig quasi im Vorbeigehen bezahlen

Verkehr RMV-Kunden können Fahrkarten künftig quasi im Vorbeigehen bezahlen

Kunden des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) können Fahrkarten künftig quasi im Vorbeigehen bezahlen. Der größte hessische Verkehrsverbund will ab Juni 2014 die Möglichkeit bieten, Tickets kontaktlos per Smartphone und Sparkassen-Karte zu erwerben.

Frankfurt/Main. Die Frankfurter Sparkasse bezeichnete das am Mittwoch in einer Einladung zu einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem RMV als bundesweite Premiere.

Die Sparkassen liefern dafür ihre "Girogo"-Technik. Dabei wird ein Chip in der Plastikkarte per Funktechnik NFC ("Near Field Communication") ausgelesen. "Kontaktlos" bedeutet, dass der Kunde die Karte nicht in ein Gerät einschieben, sondern nur an ein spezielles Lesegerät halten muss. Bei geringen Beträgen ist nicht einmal die Eingabe der Geheimnummer (PIN) nötig. Bei "Girogo" muss der Bankkunde zuvor ein Guthaben auf den Chip seiner Karte laden.

Genutzt wird die Technik schon in einigen Fußball-Stadien und von Einzelhändlern. Kreditkartenanbieter wie Mastercard und Visa treiben das neue bargeldlose Bezahlverfahren mit eigenen Angeboten voran.

dpa

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