Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 10 ° heiter

Navigation:
Prozessstart gegen Autodieb: Sicherheitslücke genutzt

Prozesse Prozessstart gegen Autodieb: Sicherheitslücke genutzt

Der Funkschlüssel als Sicherheitslücke: Vor dem Landgericht Detmold muss sich seit Montag ein mutmaßlicher Autodieb verantworten, der mit seiner Bande Fahrzeuge im Wert von 1,3 Millionen Euro gestohlen haben soll.

Voriger Artikel
Schifffahrt zwischen Bingen und St. Goar wieder freigegeben
Nächster Artikel
Das "Fierche" brennt: Lullusfest in Bad Hersfeld eröffnet

Blick auf das Land- und Amtsgericht in Detmold (Nordrhein-Westfalen).

Quelle: Bernd Thissen/ Archiv

Detmold. Die Anklage wirft dem 28-Jährigen vor, von Februar bis April 21 Autos mit einem Trick geöffnet und in Osteuropa weiterverkauft zu haben.

Die Gruppe hat nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft gezielt moderne Fahrzeugtechnik ausgenutzt, um an ihr Diebesgut zu kommen. Zum Öffnen und Starten der Autos sollen sie die Funkschlüssel manipuliert haben. Die Verdächtigten hätten dazu die Signale des digitalen Schlüsselsystems aus den Wohnungen von Autobesitzern verstärkt und so deren Fahrzeuge öffnen und starten können. Die Autos im Wert von 33 000 bis 130 000 Euro wurden in Ostwestfalen-Lippe, im Sauerland, Taunus und der Umgebung von Wetzlar gestohlen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr