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Prozess um lebensgefährliche Messerattacke eröffnet: Notwehr?

Prozesse Prozess um lebensgefährliche Messerattacke eröffnet: Notwehr?

Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke auf einen Wohnungsgenossen steht seit Mittwoch ein 53-Jähriger erneut wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Frankfurt.

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Das Gebäude vom Landgericht in Frankfurt am Main.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Zwischen den beiden Bewohnern eines Frankfurter Mietshauses war es im September 2012 zu einem Streit um Nichtigkeiten gekommen. Unklar ist, ob der Angeklagte vor den Messerstichen von dem späteren Opfer selbst bedroht worden war. In einem ersten Prozess war der Angeklagte wegen gefährlicher Körperverletzung zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hob dieses Urteil jedoch, um die Frage einer möglichen Notwehr zu klären. Der Prozess wird fortgesetzt.

dpa

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