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Prozess um fehlende Rauchmelder verschoben

Prozesse Prozess um fehlende Rauchmelder verschoben

Ein Prozess um fehlende Rauchmelder ist am Dienstag wegen Krankheit des angeklagten Vermieters verschoben worden. Ein neuer Termin vor dem Amtsgericht Fritzlar steht noch nicht fest. Laut Anklage soll der 48-Jährige keine Rauchmelder in seinem Mietshaus installiert haben - dies ist aber Pflicht in Hessen.

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Ein Rauchmelder an der Decke einer Wohnung.

Quelle: Martin Gerten/Archiv

Fritzlar. Als es in dem Gebäude brannte, hatten sich Mieter verletzt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis fahrlässige Körperverletzung vor. Die Verhandlung wurde angesetzt, weil der Mann Einspruch gegen einen Strafbefehl in Höhe von 2700 Euro eingelegt hatte.

Bei dem Feuer am 19. Oktober 2015 im nordhessischen Gudensberg waren mehrere Menschen verletzt worden, und zwar auch, weil sie wegen starker Rauchentwicklung aus dem ersten oder zweiten Obergeschoss sprangen, um sich zu retten. In Hessen haben Hauseigentümer die Pflicht, Rauchwarnmelder zu installieren. Diese gilt seit Ende 2014. Der Betrieb muss aber in der Regel von den Mietern sichergestellt werden.

dpa

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